Apple Retail Store Hamburg Alstertal: Der Clip

30. August 2009

Wie gestern bereits angekündigt, gibt es hier den versprochenen Clip über die Eröffnung des zweiten deutschen Apple Retail Stores. Gefilmt wurde mit der Sony HVR HD1000e, die trotz ihrer Größe beim Filmen doch komfortabler war, als man es erwartet hatte. Viel Spaß beim Schauen, ich hoffe die einzigartige Stimmung bei der Eröffnung kommt darin ausreichend zur Geltung.

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Apple Retail Store Hamburg Alstertal: Wir waren da!

29. August 2009

Es ist geschafft, und es war echt ne feine Sache: Die Eröffnung des Apple Stores im AEZ in Hamburg. Schöne Fotos, schönes Videomaterial und eine richtig geile Stimmung. Fotos und ein kleiner Film werden folgen. Und die Universalgröße meines Apple T-Shirts passt wie angegegossen. Was will man mehr?

Stay tuned


Landeslager 2009 – Finale Produktionsphase

19. August 2009

Landeslager 2009

Es ist fast geschafft. Ich darf verkünden, dass morgen Abend zum letzten mal die Klappe für den Landeslager 2009-Film fällt. Dann haben wir auch den letzten Nachdreh geschafft, die letzten Infos eingefügt und der Feinschliff wäre fast perfekt. Lediglich für den Abspann fehlt noch eine Liste, aber ich bin zuversichtlich, dass ich diese bald erhalten werde.

Ab diesem Wochenende kann ich mich also voll in die DVD-Produktions stürzen, was im Vergleich zum Film nur einen kleinen Teil an Arbeit ausmacht. Die Arbeit bisher hat sich gelohnt, will ich meinen. Aber nun genug der Worte, schließlich ist da noch ein wenig Arbeit, die auf mich wartet. Ihr dürft gerne einen Blick auf die Projektseite werfen, am Status hat sich zwar nur ein bisschen was getan (Ich arbeite nunmal viel in Hamburg) aber dafür gibt es schon Anhaltspunkte, was die Premiere angeht.

Stay tuned


Star Wars Die Invasion 2 – Kampf um Bremen

14. August 2009

Sonntagabend habe ich ihn nun also gesehen: Star Wars Die Invasion II – Kampf um Bremen.

Aufgrund des Hypes und den sehr interessanten Teasern sowie dem Trailer war meine Erwartungshaltung an den Film recht hoch. Es mag vielleicht ein wenig merkwürdig klingen, aber selten habe ich einen Film so sehr erwartet wie Invasion 2, Kinofilme inbegriffen. Man hat es bei mir also geschafft, dass ich mich auf Invasion 2 so sehr gefreut habe, dass ich dafür wie bei einem Hollywood-Streifen auch Geld für den Kinogang ausgegeben hätte.
Die Frage, die man sich jetzt vielleicht stellt, ist folgende: Hätte sich der Kinogang oder damit verbundene (rein fiktive) Eintritt gelohnt? Die Antwort war für mich nach 97 Minuten Spielzeit klar: Definitiv Ja! 🙂

Die enorme Vorfreude auf den Flm wurde mit der Begeisterung gekrönt, die während des Films aufkam. Die enorme Geduld, die auch wir Zuschauer aufbringen mussten, wurde belohnt. Der Unterhaltungswert von Invasion 2 bewegt sich auf sehr hohem Niveau. Da stören auch keine kleinen Logikfehler (die ja schon Invasion 1 sehr sympathisch machten) oder der qualitative Unterschied, was manche Szenen angeht. Überwiegend waren die VFX wirklich äußerst sehenswert und überzeugend. Hier ein großes Lob an alle Beteiligten in Sachen VFX und 3D.
Was die schauspielerische Leistung angeht, muss man Schumi natürlich an erster Stelle nennen, denn er hat seine Rolle mehr als überzeugend gespielt. Ob nun gerade ernst oder sympathisch verpeilt, beides gelingt ihm spielerisch leicht. Aber auch alle anderen Darsteller wussten zu überzeugen. Man fühlte sich gleich wieder Zuhause, bezogen auf Invasion 1. Der „Neuzugang“ Daniel war auch sehr erfrischend, vor allem bei der Arbeit mit seinem „Kollegen“. Wirklich großartig. Einen habe ich aber noch vergessen, den ich hier explizit genauer erwähnen wollte: Tristan Sommer alias „Der Imperator“. Einfach nur göttlich, seine Szenen waren meiner Ansicht nach die amüsantesten. Die Szenen waren die, wo ich doch merklich am lautesten Lachen musste 🙂 Zusammenfassend kann man sagen, dass alle Darsteller ihre Rollen überzeugend gespielt haben, ob nun Hauptdarsteller, Nebendarsteller oder Gast-Auftritt.
Natürlich ist die Story sehr an nah an bekannte Storylines gehalten. Aber es ist nunmal eine Parodie, und was soll man denn bitte sonst parodieren, als Filme oder Dinge, die man kennt, bzw. die viele Leute kennen, damit möglichst viele Leute darüber lachen. Von diesem Blickwinkel aus finde ich die Story sehr gelungen. Auch wenn einem der grobe Handlungsbogen schon klar war, gab es doch viele kleine Überraschungen, die die Story über 97 Minuten interessant gehalten haben. Es kam nicht einmal ein Anflug von Langeweile auf.

Was macht diesen Film also aus? Der Film lebt von diesem besonderen Charakter, den man schon in Invasion 1 kennengelernt hat. Ein Haufen Amateurfilmer, die auf äußerst sympathische Weise einen Film drehen, der sich selbst und seine Darsteller nicht allzu ernst nimmt. Das macht diesen Film ungeheuer sympathisch und amüsant. Nicht, dass ich Hethfilms keine ernsten Filme zutraue, sie haben ja schon bewiesen, dass sie Genre-übergreifend gute Filme produzieren. Aber diese kleine gewollte „Fehlbarkeit“ des Films zeigt, dass es immer noch ein Amateurfilm ist und dass dieser mit Spaß und Leidenschaft produziert wurde, dass dort eine Menge Herzblut geflossen ist, um mal einen Satz zu prägen 😉

Mein Fazit: Mein persönliches Amateurfilm-Highlight des Jahres 2009. Sicher nicht perfekt, aber einfach unterhaltsam, und das sollte das Ziel eines Films sein. Was bleibt einem da anderes übrig als 10 von 10 Punkten zu geben? Nichts, denn dieser Film hat es einfach verdient.

Vielen Dank an alle Beteiligten, vielen Dank für diesen tollen Film 🙂


1 Jahr Sony HVR HD1000e

5. August 2009

Hier ein kleiner Eintrag in eigener Sache:
Meine Hauptkamera, die Sony HVR HD1000e wird heute 1 Jahr alt. Grund genug, um einmal das letzte Jahr filmtechnisch Revue passieren zu lassen.

Sony HVR HD1000e

Die ersten Aufnahmen habe ich gleich am nächsten Morgen im Garten gemacht. Für mich war es am Anfang ungewohnt, mit einer Schulterkamera zu filmen. Aber nach einer kleinen Eingewöhnungsphase muss ich gestehen, dass ich das nicht mehr missen möchte. Die nächste Änderung bestand in der Bearbeitung von 1080p-Footage auf dem PC. Für die komfortable Bearbeitung legte ich mir nach kurzer ein neues und professionelleres Schnittprogramm zu, was sich äußerst positiv auswirkte. Nach einer letzten Optimierung in Sachen Software anfang dieses Jahres habe ich nun fast die Spitze der Workflow-Effizienz erreicht. Jedenfalls fühlt es sich so an.

Für alle größeren Arbeiten und Projekte nahm ich also meine neue Kamera mit. Und das lohnte sich, schließlich war das ein großer Fortschritt im Vergleich zur meiner kleinen Kamera, die vorher zum Einsatz kam. Sowohl Bildqualität wie auch Soundqualität haben einen kleinen Quantensprung gemacht, auch wenn nach oben immer noch ne Menge Volumen ist. Aber auch die kleine Canon kommt ab und zu zum Einsatz, wie zum Beispiel auf der CeBit in Hannover, da wollte ich nicht den ganzen Tag mit der großen Kamera rumschleppen.

Sowohl beim kleinen „Zeuch“-Trailer, wie auch beim T-Mobile-Spot und vor allem auf dem Landeslager 2009 hat die Kamera erstklassige Bilder geliefert und war äußerst zuverlässig. Und das wird hoffentlich auch in der Zukunft so bleiben. Für den Einstieg in den Prosumer-Bereich ist die Sony HVR HD1000e eine echte Empfehlung.

In diesem Sinne: Auf in ein neues Filmjahr mit dem Wunsch, die Kamera noch ein wenig öfter einzusetzen.

Stay tuned