Neue Workstation

21. August 2011

Zwischen den ganzen Terminen rund um den Dreh von Jim Bond 2 und meinem Umzug blieb leider kaum Zeit für den Blog. Trotzdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, um ein wenig News zu posten. Denn es ist geschafft. Nach nun tatsächlich 7!!! Monaten ist die neue Workstation soweit einsatzbereit, dass ich mir nicht mehr die Haare raufen muss. Ein Höllentrip, indem Bluescreens eine bedeutende Rolle gespielt haben. Gerade als ich das ganze schon abgeschrieben hatte,  erbarmte sich die Technik und leistete seinen Dienst.
Und das warten hat sich gelohnt. Denn der Workflow ist so unglaublich schnell, dass ich schon bald nicht mehr hinterher komme. Sowohl die komplette Creative Suite von Adobe wie auch Cinema 4D laufen in einer wirklich atemberaubenden Geschwindigkeit. Die Postproduktion sollte nun wesentlich schneller von der Hand gehen. Angesichts der Tatsache, dass mein alter Rechner nicht mehr so recht arbeiten wolle, verfüge ich nun auch wieder über die Möglichkeit, die aktuellen Projekte weiter voran zu treiben. Es bleibt also spannend, auch wenn ihr Euch noch ein wenig gedulden müsst.

Für alle technikbegeisterten Leser zum Schluss noch die groben Daten des neuen Rechners:

Intel Core i7 2600 – 4 x 3,4 Ghz („Sandy Bridge“)
16 GB DDR3 RAM (1333 Mhz)
60 GB SSD Bootdrive
2 TB Festplatte
Geforce GTX 570 AMP
Windows 7 Home Premium

Stay tuned!

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Die Kamera-Offensive

23. April 2011

Wenn schon, dann aber richtig. So oder so ähnlich müsste das Motto im Jahr 2011 lauten, wenn es um Kameras bei Leftfront Productions geht. Denn dort wurde im Frühjahr kräftig aufgerüstet:

1. Sony HDR AX2000e:

Sony HDR AX2000e

Nach zweieinhalb Jahren bekam meine treue HVR HD1000e ihren „großen“ Bruder vorgesetzt. Schon ein wenig ironisch, da die neue Kamera kleiner ist als ihre „Vorgängerin“, aber einiges mehr zu bieten hat. Mit der HDR AX2000e habe ich dann auch die Ära der bandlosen Aufzeichnung eingeleitet, denn dies ist der erste semiprofessionelle Camcorder von Sony, der im AVCHD-Format auf Speicherkarte aufzeichnet. Und die Qualität kann auf jeden Fall überzeugen. Inzwischen hat sich der AVCHD-Codec etabliert und auch die Bearbeitung auf meinem aktuellen System läuft wesentlich besser als erwartet. Trotzdem warte ich irgendwie schon sehnsüchtig auf die neue Workstation, um der Bearbeitung einen gewaltigen „Speed-Boost“ zu geben.
Aber weiter zur Kamera: Sie liegt wunderbar in der Hand, die vielen manuellen Kontrollen (I like it!) lassen sich leicht erreichen und haben ein angenehmes Feeling (z.B. die „smoothen“ Kontrollringe an der Linse). Die Bildqualität ist erwartungsgemäß sehr zufriedenstellend, die 3 CMOS-Bildsensoren arbeiten da sehr zuverlässig, vor allem auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Und bei zwei SD/MMC-Karten-Slots lässt sich die Kamera auch mit ausreichend großen Speicherkarten bestücken. Man sollte aber darauf achten, mindestens die Klasse 4 an SD-Karten am Start zu haben, da große Datenmengen in kürzester Zeit übertragen werden müssen.

Mein Fazit zu der Kamera: Absolut empfehlenswert, Sony hat mich auch diesmal wieder überzeugt. Mehr von der Kamera wird man übrigens dann in „Jim Bond 2 – Der Jäger wird zum Gejagten“ sehen, die Dreharbeiten beginnen im Sommer. Der Teaser zu dem Projekt wurde übrigens auch schon mit der Sony HDR AX2000e gedreht, dort bekommt man schonmal einen kleinen Einblick in die Bildqualität.

2. Nikon D7000:

Nikon D7000 mit Nikkor 35mm 1.8

Damit aber noch nicht genug. Der Fotobereich hat sich im Vergleich zum Vorjahr inzwischen bei mir weiter stark in den Vordergrund gedrängt. Und so langsam stieß ich mit meinen wachsenden Ansprüchen an die Grenzen der kleinen D3000, die ich trotzdem sehr geschätzt habe. Es stand also auch eine neue Spiegelreflexkamera auf dem Plan. Man munkelte damals, dass die Nikon D5100 bald vorgestellt werden würde. Von den inzwischen bekannten Features der D5100 (sie ist ja inzwischen auf dem Markt) hätte diese grundsätzlich vielleicht noch ein bisschen besser zu mir gepasst. Aber aufgrund eines Angebotes habe ich noch vor dem Release der D5100 Nägel mit Köpfen gemacht und habe auch in der Fotografie den semi-professionellen Bereich erreicht. Und wenn man einmal die Features und Möglichkeiten der D7000 erfahren hat, dann möchte man diese auch nicht mehr missen. Okay, die D5100 hat einen besseren Video-Modus, aber filme ich mit einer Spiegelreflexkamera? Ja, in bestimmen Szenen  vielleicht, wo man besonders mit der Schärfe spielen möchte. Ansonsten eher nicht. Und im Foto-Bereich ist die D5100 doch noch merklich von der D7000 entfernt, was sich natürlich auch im Preis bemerkbar macht.
Was schätze ich an meiner Nikon D7000? Ganz einfach, sie ist deutlich größer und schwerer als meine alte DSLR. Für manche mag das ein Nachteil sein, für mich ist es ein großer Vorteil, da ich beim Fotografieren auch etwas in der Hand haben möchte. Vor allem, wenn ich ein so großes und schweres Objektiv wie das Sigma 70-200mm 2.8 auf der Kamera habe. Da muss man bei der D7000 und ihrem Magnesium-Gehäuse keine Sorgen machen, dass irgendwann der Bajonett-Anschluss zusammen mit dem Objektiv absegelt. Daneben bin ich begeistert davon, wie leicht man ohne große Sprünge im Menü die Blende, Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit anpassen kann. Und das alles, ohne auf das große, hochaufgelöste und wunderbare Display gucken zu müssen. Denn die D7000 hat ein zweites, kleines Display hinter dem Auslöser, auf dem ich alle wichtigen Informationen bekommen, die ich gerade brauche. Da ich beim Handball fotografiere, war es mir auch wichtig, eine schnelle Kamera zu haben. Mit 6 Bildern pro Sekunde fange ich eigentlich immer genau das ein, was ich wollte. Wobei ich gestehen muss, dass ich auch mit den 3 Bildern pro Sekunde der D3000 ganz gut zurecht kam. Man muss halt nur im richtigen Moment schnell reagieren. Das für mich fast schon wichtigste Argument kommt aber zum Schluss: Rauschfreie Bilder auch bei höherer ISO-Empfindlichkeit. Denn meine alte D3000 neigte sehr leicht zum Bildrauschen, ab ISO 800 wurde es für meinen Geschmack definitiv zu „noisy“. Bei der D7000 fängt das Rauschen erst bei ISO 6400 merklich an, und wann benötige ich ISO 6400? Eher selten, vielleicht bei Konzerten. Und selbst bei ISO 6400 könnte ich in der Bildbearbeitung sicher noch ein Großteil des Bildrauschens mindern.
Fazit: Die Nikon D7000 überzeugt mich auf ganzer Linie. Für einen anspruchsvollen Hobbyfotografen ist das die Kamera. Kommt man aus dem Canon-Lager und möchte dort bleiben, dann ist das Pendant dort die Canon EOS 60D. Wobei die D7000 den Vorteil hat, dass sie ein bisschen weniger rauscht.

Das war also der versprochene und überfällige Artikel zu den neuen Kameras. Weiteres wird dann in den kommenden Projekten zu sehen sein. Bis dahin:

Stay tuned


Nikon D3000

12. August 2010

Da ist sie nun, meine neue Nikon D3000. Als meine Familie ein gewisses Interesse an Spiegelreflex-Fotografie und damit verbunden an meiner „alten“ D40 hatte, musste eine neue Kamera her. Das ich bei Nikon bleiben würde, stand fest. Hängt mit der Gewohnheit zusammen und damit, dass ich mit Nikon sehr zufrieden bin. Ich wollte weiterhin im Einsteiger-Bereich bleiben, da die großen Investionen der Filmproduktion gelten. Unterm Strich war die D3000 für mich in allen Bereichen am attraktivsten. Der Preis ist fair, die Bildqualität ist klasse und mit 3B/s ist sie nochmal ein Stück schneller als die D40. Auch den größeren Sensor nehme ich gerne mit.
Im Bereich der Optik ist nun neben dem normalen 18-55 mm-Topf ein 55-200mm Telezoom hinzugekommen, das mein kleines Objektiv wunderbar ergänzt. Alles im allen eine sehr gute Investition. Im Folgenden nun ein paar Bilder der D3000, aufgenommen mit der D40.

In den nächsten Tagen folgen dann auch ein paar Bilder meines Flycam 5000-Kameraracks, mit dem ich nach ein wenig Übung schon ganz hübsche Testaufnahmen hinbekommen habe. Dazu aber später mehr.

Stay tuned


Die Equipment-Offensive

2. August 2010

Sowohl im Foto – als auch im Filmbereich rotiert es gerade. Die Flycam 5000 (Schwebestativ) ist seit ca. 10 Minuten auf dem Weg zu mir, am Freitag hielt ich meine neue Nikon D3000 mit zwei neuen Objektiven in den Händen. Kleine Reviews und Testaufnahmen folgen in nächster Zeit. Vor allem mit der Flycam werde ich erstmal üben müssen, um hübsche Aufnahmen zu bekommen.

Stay tuned.


Von Premieren und MacBooks

29. September 2009

Es ist mal wieder eine Weile her, dass ich das letzte Mal einen Eintrag geschrieben habe, ich weiß. Das liegt daran, dass ich gerade viel zu tun habe, sowohl beruflich wie auch privat.

Kommen wir aber gleich zum Punkt. Zuallererst möchte ich mich bei der Waldjugend und allen anderen Premierengästen für die schöne Stimmung auf der Premiere bedanken. Ich freue mich sehr, dass der Film so gut angekommen ist, auch wenn die Soundkulisse im Wald während der Premiere nicht optimal war. Aber wenn alles nach Plan laufen würde, wäre es ja auch langweilig.
Nun kommt natürlich die Frage auf, was mit den Leuten ist, die nicht auf der Premiere waren. Keine Sorge, auch Ihr werdet den Film zu sehen bekommen. Wir denken gerade über weitere Aufführungen nach, die dann aber in geschlossenen Räumen stattfinden werden. Auch die Produktion der DVD steht an, sodass wirklich jeder am Ende den Film gesehen hat, sofern Interesse besteht. Ich halte Euch auf jeden Fall diesbezüglich auf dem laufenden.

Nun noch eine Kleinigkeit in eigener Sache: Wir waren Samstag im Apple Retail Store in Hamburg. Benny konnte sein iPhone-Problem beheben und ich konnte mir mein MacBook Pro 13″ kaufen. Eine wirklich schönes Gerät, ohne Frage. Hier mal ein paar Bilder von der Auspack-Aktion. Stay tuned.

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Neues Handy: iPhone 3G S (16 GB)

22. Juni 2009

Lange habe ich es ein wenig belächelt, nun bin ich aber auch dem iPhone „verfallen“. Da mein alter Vertrag ausgelaufen ist und da das iPhone inzwischen erschwinglich ist (vor allem bei meinen Konditionen), habe ich am Samstag im T-Punkt zugeschlagen. Um eins vorweg zu nehmen: Meine Handynummer ist immer noch die selbe.

Ein wirklich schönes Handy, wenn man auch den Funktionsumfang nutzt. Für Menschen, die mit dem Handy nur telefonieren wollen, ab und zu mal einen Schnappschuss machen, ist dieses Handy nicht unbedingt geeignet. Ich zähle mich mal zu dem Kreis, der das iPhone wirklich ausgiebig nutzt, sei es als „Fußgänger-Navi“, zum Surfen, E-Mails checken, Spielen und natürlich auch zum telefonieren. Vieles kenne ich schon von meinem iPod Touch (den mein Bruder demnächst bekommt), aber es gibt trotzdem eine Menge zu entdecken, nicht zuletzt auch aufgrund des OS 3.0.

Ob es für das iPhone eine eigene Kategorie gegen wird weiß ich noch nicht. Ich glaube, das Internet ist voll davon, und meine iPod Touch-Kategorie wurde auch relativ selten benutzt. Die Zeit muss zeigen, ob eine iPhone-Kategorie notwendig ist.

Erstmal steht wieder der Landeslager-Film auf dem Plan, wo es in Kürze News zu geben wird. Auch die Film-Seite wird dann endlich gefüllt sein. Bis dahin gilt:

Stay tuned


Neue Kamera und neue Kategorie

23. Mai 2009

Seit gestern habe ich sie: Die Nikon D40, meine erste digitale Spiegelreflex-Kamera. Gedacht ist die kleine Einsteiger-Kamera für Set-Fotografie und für den privaten Gebrauch. Auch Texturen können damit nun selbst fotografiert werden. Die kleine ist für mich also genau richtig, da dies ja nur eine Ergänzung zur bisherigen Ausrüstung sein soll. Das Hauptaugenmerk liegt bei mir definitiv bei bewegten Bildern, um genau zu sein grundsätzlich 25 Bilder pro Sekunde.

Passend dazu gibt es eine neue Kategorie, die passenderweise den Namen „Fotografie“ trägt. Denn sicherlich werde ich mich auch an reiner Bildbearbeitung versuchen, die über den Bezug auf Videomaterial hinaus geht. Die ersten Einträge in dieser Kategorie werden schon in Kürze folgen, wenn ich die ersten Testaufnahmen präsentiere.

Fotografie

Außerdem werde ich auf dem Landeslager 2009 für die DVD fotografieren, es wird also mehrere Gelegenheien in Kürze geben, um die Kamera ausgiebig zu testen.

Stay tuned