Kino-Tipp: „Der Ja-Sager“

25. Februar 2009

Kino und Co

Knapp eine Woche ist es nun her, dass ich “ Yes-Man“ („Der Ja-Sager“) im Kino geguckt habe. Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Gang ins Kino hat sich gelohnt. Und das trotz hoher Erwartungen meinerseits. Auch in diesem Film kann Jim Carrey mit seiner gewohnt verrückt-schrulligen Art überzeugen, ohne das es albern wird. Sein Rolle hat nämlich auch hier ein paar ernste Aspekte, die er fabelhaft spielt. Jim Carrey, das Allround-Talent. Diesem genialen Schauspieler traue ich jede Rolle zu.

Die Story des Film ist unterhaltsam und wenig vorhersehbar, so wie ich es mag. Zwar habe ich bei „Ace Ventura“ und „Bruce Allmächtig“ noch ein wenig mehr gelacht, aber das hat nicht unbedingt etwas zu sagen, schließlich kann man die Filme nicht direkt miteinander verlgeichen. Die Gags zünden auf jeden Fall, und die gibt es zuhauf. Sei es der leicht bekloppte Chef oder der „Yes-Guru“, der zwar nur einen recht kleinen Auftritt hat, dieser ist dafür umso eindrucksvoller. Die Story und somit auch der gesamte Film wird nicht einmal während der Laufzeit von 104 Minuten auch nur ansatzweise langweilig, hierfür ein großes Lob.

Optisch gibt es auf den ersten Blick überhaupt nichts auszusetzen, wobei ich darauf wohl erst achten werde, wenn ich die DVD habe, die für mich ein Pflichtkauf ist. Wenn im gesamten Film nicht einmal wirklich die Zeit finde, um auf Einzelheiten im Film selbst zu achten (Effekte, Schnitt, etc.), dann ist das ein gutes Zeichen,  der ganze Film ist nämlich mitreissend, und das war bei „Der Ja-Sager“ der Fall.

Negative Punkte fallen mir an dieser Stelle spontan keine ein. Was nicht heißt, dass der Film perfekt ist. 10 Punkte bekommen nur die wenigsten Filme. Und davon ist „Der Ja-Sager“ dann doch ein Stück entfernt, dafür ist er nicht außergewöhnlich genug. Aber nicht jeder Film muss außergewöhnlich sein.

Als Fazit kann man also sagen, dass „Der Ja-Sager“ ein wirklich guter Film ist, wie man ihn eigentlich auch erwartet, wenn Jim Carrey mitspielt. Ich habe mich köstlich amüsiert und herzlich gelacht, auch wenn hier sicherlich keine neuen Dimensionen des Humors geschaffen werden, aber das ist auch nicht nötig. Dafür gibt es von mir 8/10 Punkten. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die DVD-Veröffentlichung.


Trailer der Woche: Inglourious Basterds

24. Februar 2009

Trailer der Woche

Inglourious Basterds: Der zweite Weltkrieg mal anders betrachtet, und zwar durch die Augen von Quentin Tarantino. Das wird ein Fest, da bin ich mir sicher. Viel Spaß beim Trailer:

Inglourious Basterds



Neue Kategorie: Trailer der Woche

23. Februar 2009

Trailer der Woche

Ab morgen wird es jeden Dienstag den Trailer der Woche geben, ausgesucht aus den aktuellsten Trailern von Apple und Moviemaze. So bleibt ihr immer auf dem aktuellsten Stand, was Kino angeht und verpasst garantiert keinen sehenswerten Trailer mehr.

Also dann bis morgen, wenn es heißt: Vorhang auf für den Trailer der Woche.


Neues Equipment

19. Februar 2009

Endlich eingetroffen: Mein neues Stativ (Bilora Video Pro 936) und die lang ersehnte Filmklappe.

Bilora Video Pro 936

Filmklappe

Kaum hatte DHL die beiden Pakete geliefert, schon hatte ich alles ausgepackt und natürlich ausprobiert. Bei der Filmklappe ging das natürlich erwartungsgemäß ziemlich schnell von der Hand. Aber auch das Stativ hatte ich im Handumdrehen aufgebaut. Nun noch die Kamera befestigt und erste Testaufnahmen gemacht, wenn auch nur in meinem Zimmer. Ich bin wirklich begeistert von der Qualität des Statives. Viele Einstellungsmöglichkeiten, eine hohe Stabilität sowie eine Ausrichtungsanzeige sind nur der Anfang. Ohne größe Eingewöhnung bekommt man butterweiche Schwenks hin, und das sogar mit vollem Zoom. Aber auch schnelle Schwenks sind überhaupt kein Problem. Der Auf- und Abbau dauert nicht mal eine Minute, das Stativ hat man in kürzester Zeit ideal ausgerichtet. Wer ein relativ günstiges, aber qualitätiv hochwertiges Stativ braucht ( um die 150 Euro), der ist bei Bilora genau richtig. In nächster Zeit wird das Stativ dann auf jeden Fall regelmäßig zum Einsatz kommen, die Filmklappe natürlich nur dann, wenn es notwendig wird.


Handball-Trailer SG Hochdonn Süderhastedt Burg

18. Februar 2009

Zwar wurde der Trailer schon auf meinem alten Blog präsentiert, der Vollständigkeit halber stelle ich ihn hier auch nochmal vor.

Zum Trailer selbst gibt es nicht allzu viel zu sagen. Als Rohmaterial lag mir knapp eine Stunde RAW-Fottage in 1080i vor, die ich insgesamt an drei Heimspielen aufgenommen hatte. Und das ohne Stativ, glücklicherweise habe ich eine Schulterkamera. Die Nachbearbeitung dauerte  nur knapp 8 Stunden, jeweils verteilt auf knapp 4 Abende am Computer. Dort wurden die Aufnahmen dann deinterlaced, geschnitten und mit einer leichten Farbkorrektur versehen. Im Anschluss folgte noch ein kleiner Designpart mit 3D-Elementen, die auch noch seperat in die Post-Production gingen, nachdem sie in Cinema 4D erstellt wurden. Diese wurden dann passend in das Projekt eingefügt.

Und hier das Ergebnis:


Bundesvision Song Contest 2009

15. Februar 2009

Freitagabend war es soweit: Der diesjährige Bundesvision Song Contest stand mal wieder an. Da sonst nichts weiter interessantes im Fernsehen lief, habe ich mir das Spektakel doch einfach mal angeguckt. Sehr unterhaltsam, das ganze, wenn auch leider ziemlich vorhersehbar. Bei dem Line Up stellte sich mir nur eine Frage: Polarkreis 18 oder Peter Fox? Nicht, dass die restlichen Bands alle schlecht waren, aber sie waren im Großen und Ganzen wohl leider ein wenig zu unbekannt. Das finde ich schon schade.

Gewonnen hat letztendlich Peter Fox mit seinem Song „Schwarz zu Blau“, mir persönlich gefielen „Haus am See“ und vorallem „Alles Neu“ von Peter wesentlich besser, was nicht heißen soll, dass „Schwar zu Blau“ ein schlechter Track sei. In diesem Sinne meine Gratulation zum Sieg.

Auf Platz 2 folgte mit einem relativ großen Punkteabstand dann Polarkreis 18 mit „The Color of  Snow“, einem etwas anderem Track, der aber auch das gewisse etwas hatte. Gefiel mir persönlich noch ein wenig besser als Peter Fox.

Platz 3 belegte Rage mit dem Track „Gib Dich Nie Auf“. Netter Song, aber ich finde, P!lot hätte eher den dritten Platz verdient. Aber die Zuschauer haben ja entschieden…

Alles in allem war es doch recht sehenswert. Wer sich das komplette Ergebnis anschauen möchte, der kann das hier tun: Bundesvision Song Contest 2009


Designoptimierung

13. Februar 2009

Wer schon gestern meinen Blog besucht haben sollte, dem wird heute auffallen, dass das Design angepasst wurde. Ich muss gestehen, dass mir die Design-Presets von WordPress sehr zusagen. So ist es im Moment gar nicht nötig, den CSS-Editor zu verwenden, um das Design ansprechend zu gestalten. Lediglich das Gestalten des Headers lasse ich mir nicht nehmen. Ein neuer Blog braucht einen neuen Header, soviel ist klar. Und genau deswegen habe ich auch nicht den von myblog verwendet, mal abgesehen davon, dass die Maße nicht kompatibel waren. Als nächstes werde ich noch ein paar Links einfügen und mir überlegen, welche Zusatzseiten ich anlege und wie ich bestehende Seiten sinnvoll erweitere.