Jim Bond – Der Jäger wird zum Gejagten / Teaser 2

7. März 2012

Er ist schon ein paar Tage online, aber immer noch taufrisch, will ich meinen. Der neue Teaser zum neuen Jim Bond-Streifen von Kim-Kevin Weinbach. Und das ist auch definitiv der letzte Teaser, bevor es dann zum großen Showdown kommt. Aber dazu mehr in den nächsten Wochen.

Nun erstmal viel Spaß mit dem kleinen Teaser, frei nach dem Motto: Geht ein Agent in eine Bar…

Stay tuned


Jim Bond 2 – Der Jäger wird zum Gejagten

14. März 2011

Vor ungefähr einem Jahr bahnte sich ein Jointventure zwischen Leftfront Productions und Hobbyfilm NF an. Und diese Zusammenarbeit bringt nun das erste Großprojekt hervor: Jim Bond 2 – Der Jäger wird zum Gejagten. Die Dreharbeiten werden im Sommer stattfinden, die Drehorte erstrecken sich über einen Großteil der Nordseeküste. Freut Euch auf eine interessante Story, auf interessante Darsteller und viel trashige Unterhaltung. Um erstes Promotionmaterial zu generieren, haben wir uns also vor einer Woche in Garding mit Kim-Kevin Weinbach getroffen, und Aufnahmen für einen Teaser gedreht. Und den möchte ich Euch nun nicht vorenthalten. Gedreht wurde dieser mit meiner neuen Kamera, der Sony HDR AX2000e, mit der ich mehr als zufrieden mit. Ein eigener Blogeintrag zur neuen Kamera ist bereits mehr als überfällig und wird in den nächsten Tagen folgen. Auch alle Infos zum weiteren Verlauf des Projekts findet ihr natürlich hier.

Nun aber der versprochene Teaser zu einem Film, auf dessen Dreharbeiten ich mich schon wahnsinnig freue. Viel Spaß damit!


Star Wars Die Invasion 2 – Kampf um Bremen

14. August 2009

Sonntagabend habe ich ihn nun also gesehen: Star Wars Die Invasion II – Kampf um Bremen.

Aufgrund des Hypes und den sehr interessanten Teasern sowie dem Trailer war meine Erwartungshaltung an den Film recht hoch. Es mag vielleicht ein wenig merkwürdig klingen, aber selten habe ich einen Film so sehr erwartet wie Invasion 2, Kinofilme inbegriffen. Man hat es bei mir also geschafft, dass ich mich auf Invasion 2 so sehr gefreut habe, dass ich dafür wie bei einem Hollywood-Streifen auch Geld für den Kinogang ausgegeben hätte.
Die Frage, die man sich jetzt vielleicht stellt, ist folgende: Hätte sich der Kinogang oder damit verbundene (rein fiktive) Eintritt gelohnt? Die Antwort war für mich nach 97 Minuten Spielzeit klar: Definitiv Ja! 🙂

Die enorme Vorfreude auf den Flm wurde mit der Begeisterung gekrönt, die während des Films aufkam. Die enorme Geduld, die auch wir Zuschauer aufbringen mussten, wurde belohnt. Der Unterhaltungswert von Invasion 2 bewegt sich auf sehr hohem Niveau. Da stören auch keine kleinen Logikfehler (die ja schon Invasion 1 sehr sympathisch machten) oder der qualitative Unterschied, was manche Szenen angeht. Überwiegend waren die VFX wirklich äußerst sehenswert und überzeugend. Hier ein großes Lob an alle Beteiligten in Sachen VFX und 3D.
Was die schauspielerische Leistung angeht, muss man Schumi natürlich an erster Stelle nennen, denn er hat seine Rolle mehr als überzeugend gespielt. Ob nun gerade ernst oder sympathisch verpeilt, beides gelingt ihm spielerisch leicht. Aber auch alle anderen Darsteller wussten zu überzeugen. Man fühlte sich gleich wieder Zuhause, bezogen auf Invasion 1. Der „Neuzugang“ Daniel war auch sehr erfrischend, vor allem bei der Arbeit mit seinem „Kollegen“. Wirklich großartig. Einen habe ich aber noch vergessen, den ich hier explizit genauer erwähnen wollte: Tristan Sommer alias „Der Imperator“. Einfach nur göttlich, seine Szenen waren meiner Ansicht nach die amüsantesten. Die Szenen waren die, wo ich doch merklich am lautesten Lachen musste 🙂 Zusammenfassend kann man sagen, dass alle Darsteller ihre Rollen überzeugend gespielt haben, ob nun Hauptdarsteller, Nebendarsteller oder Gast-Auftritt.
Natürlich ist die Story sehr an nah an bekannte Storylines gehalten. Aber es ist nunmal eine Parodie, und was soll man denn bitte sonst parodieren, als Filme oder Dinge, die man kennt, bzw. die viele Leute kennen, damit möglichst viele Leute darüber lachen. Von diesem Blickwinkel aus finde ich die Story sehr gelungen. Auch wenn einem der grobe Handlungsbogen schon klar war, gab es doch viele kleine Überraschungen, die die Story über 97 Minuten interessant gehalten haben. Es kam nicht einmal ein Anflug von Langeweile auf.

Was macht diesen Film also aus? Der Film lebt von diesem besonderen Charakter, den man schon in Invasion 1 kennengelernt hat. Ein Haufen Amateurfilmer, die auf äußerst sympathische Weise einen Film drehen, der sich selbst und seine Darsteller nicht allzu ernst nimmt. Das macht diesen Film ungeheuer sympathisch und amüsant. Nicht, dass ich Hethfilms keine ernsten Filme zutraue, sie haben ja schon bewiesen, dass sie Genre-übergreifend gute Filme produzieren. Aber diese kleine gewollte „Fehlbarkeit“ des Films zeigt, dass es immer noch ein Amateurfilm ist und dass dieser mit Spaß und Leidenschaft produziert wurde, dass dort eine Menge Herzblut geflossen ist, um mal einen Satz zu prägen 😉

Mein Fazit: Mein persönliches Amateurfilm-Highlight des Jahres 2009. Sicher nicht perfekt, aber einfach unterhaltsam, und das sollte das Ziel eines Films sein. Was bleibt einem da anderes übrig als 10 von 10 Punkten zu geben? Nichts, denn dieser Film hat es einfach verdient.

Vielen Dank an alle Beteiligten, vielen Dank für diesen tollen Film 🙂